Urlaub USA 2015 – Tag 9 – Stevensville

Ich bin morgens erstmal wieder laufen gewesen. Ich hab mir eine Runde um die Libery ausgesucht die ich dann dreimal gelaufen bin. Nach dem laufen gab es dann Frühstück meine Tante hat hier einen Bäcker gefunden der auch Brote ähnlich wie in Deutschland backt. Wir hatten also Vollkornbrot und Aufschnitt und ein gekochtes Ei.

Nach dem Frühstück sind wir zur Lighthouse Mall gefahren, da ist in Michigan City, Indiana. In der Lighthouse Mall gibt es Outlet Stores für viele verschiedene Marken. Wir haben uns also Klamotten technisch ein wenig eingedeckt. Zum Glück habe ich dort auch Krawatten gesehen und mir ist eingefallen das ich meine zuhause vergessen habe . Wir sind ja nächste Woche auf der kirchlichen Hochzeit von Anja und Luis und mit Krawatte sieht es doch ein bisschen schicker aus.

Nach der Lighthouse Mall haben wir noch kurz die Natives besucht, wir waren also im Casino. Das Casino ist wirklich riesig und erstaunlicher Weise das einzige Gebäude, in dem wir waren, in dem man rauchen durfte.

Wir haben dann noch schön gegrillt als wir wieder zuhause waren. Es gab Hänchen und dazu Nudelsalat, Kartoffelsalat und Coleslaw. Wir haben den Abend noch nett bei einem Bierchen ausklingen lassen.

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Urlaub USA 2015 – Tag 8 – Stevensville

Wir sind von Huron aufgebrochen nach Stevensville MI zu meiner Tante. Wir sind morgens um 9:00 nach unserem Frühstück losgefahren. Diesmal hatten wir auch warmes Frühstück also mir Rührei und einer kleinen gebratenen Mettscheibe (wie ein Hamburger Patty). Ansonsten das Übliche also Toast, Waffeln, etc. .

Angekommen in Stevensville sind wir gegen 13:00 Uhr. Nachdem wir unsere Klamotten erstmal abgestellt haben und uns im Pool erfrischt haben sind wir noch nach St. Joseph gefahren und haben uns die Promenade und den Strand angeschaut. Es ist ja gerade Wochenende und es war total voll dort. Ich war noch bis zu den Knien im See, der übrigens recht warm ist. Wir sind noch ein kleines Stück die Seebrücke hochgelaufen. An der Seebrücke waren viele Angler und wir haben auch gesehen wie einer einen ziemlich großen Fisch an Land gezogen hat. In einem Pavillon an der Seebrücke war auch gerade noch eine Hochzeit. Auf dem Rückweg zum Auto haben wir uns noch das Karussell angeschaut.

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Zurück bei meiner Tante haben wir dann noch schön Schweinekoteletts gegrillt und dazu Mais gegessen. Wir haben dann noch bis 1:00 Uhr nachts zusammengesessen und geklönt. Wir sind dann total müde ins Bett gefallen.

Urlaub USA 2015 – Tag 7 – Cleveland

Heute Morgen ging es Nicole schon wieder gut, so daß wir unsere Fahrt fortsetzen konnten. Also ging es nach Cleveland, wo wir uns die berühmte „Rock’n’Roll Hall of Fame“ angesehen wollten. Wir waren früh da und hatten noch genug Zeit uns den Hafen von Cleveland anzuschauen. Im Hafen stand gerade die … Und nebenan ist auch noch eine kleine Marina. Man kann sich dort auch Tretbote oder Jetskis ausleihen.

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In der „Rock’n’Roll Hall of Fame“ erfährt man einiges von den Anfängen bis zum heutigen Rock’n’Roll. Erzählt wir die Geschichte mit vielen Hörbeispielen, kleinen Videos und Hunderten von Ausstellungsstücken, verteilt auf sechs Etagen. Man sich hier ohne Probleme einen ganzen Tag aufhalten. Unser einziges Problem war die Klimaanlage im Gebäude, wir sein paar mal rausgegangen um uns wieder aufzuwärmen.

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Da es so anstrengend war sind wir nur noch ein kurzes Stück nach Huron gefahren und sind dort in ein „Comfort Inn“ abgestiegen. Das Comfot Inn ist etwas teurer als die Super 8 Hotels, dafür gibt es einen Pool und warmes Frühstück. Das Motel sonst nicht besser war, wir den Pool nicht genutzt haben und das warme Frühstück nur aus Industrie Rührei und gebratenen Mettscheiben bestand, hat sich der Mehrpreis für uns echt nicht gelohnt. Das Zimmer fanden wir eher noch schlechter.

Nach dem Check In sind wir ins „LEMmys“ zum Essen gegangen. LEM steht für „Lake Erie Monster“. Fischer haben angeblich im Lake Erie in Monster gefangen das ein schlangen artiges aussehen hatte. Die Fischer haben das Monster dann in eine Holzkiste gesperrt die fest zugenagelt wurde, seit dem hat keiner mehr das Monster gesehen. Nun soll es im Restaurant im Keller Leben und manchmal kann man es auch hören. Nähmlich immer dann wenn Kinder das Lokal besuchen und eine rohe Kartoffel in den Keller werfen. Lustige Geschichte, Essen in Diner Qualität, hauptsächlich Fischgerichte, gute Portionen und Preise ein echter Geheimtipp.

Nun noch ein wenig entspannen und dann geht es ins Bett.

Urlaub USA 2015 – Tag 6 – Erie

Heute Morgen sind wir Richtung Erie aufgebrochen.

Dort haben wir das Maritim Museum uns angeschaut, das war sehr interessant. Es handelt Hauptsächlich vom Krieg von 1812, speziell ging es dort auch um die Seeschlachten. Die Museums Mitarbeiter haben auch gerne mal eine Anekdote zu den Schiffen oder zu einzelnen Austellungstücken erzählt.

Dann sind wir noch ein wenig weiter zum „Beach“ gefahren und sind dort ein wenig spazieren gewesen. Der Strand ist auf einer Landzunge die mehrere Meilen lang ist und eine kleine Bucht Bildet an dere Erie liegt. Es gibt dort schöne langes Sandstrände und der Lake Erie ist auch sehr warm zu dieser Jahreszeit.

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Wir sind und noch ein wenig aus Erie rausgefahren um ein Motel zu suchen und damit wir noch näher an Cleveland sind und morgens nicht so weit nach Cleveland fahren müssen. Wir sind ins „Super 8“ in Mentor gefahren, wo wir dann nebenan bei McDonalds gegessen haben.

Zurück im Motel ist Nicole dann erst mal in die Badewanne gestiegen, wobei sie immer wieder Wasser nachfüllen mußte, da sie nicht dicht war.
Als wir ins Bett gehen wollten, ging es Nicole nicht so gut. Sie hatte sich das Essen noch mal durch den Kopf gehen lassen, doch ist dann irgendwann eingeschlafen.

Urlaub USA 2015 – Tag 5 – Niagara Falls

Da uns das Frühstück hier nicht so zusagt haben wir uns heute Morgen erstmal im Supermarkt ein paar Brötchen und etwas Aufschnitt besorgt.

Wir haben dann direkt an den Niagarafällen gefrühstückt. Ein Eichhörnchen wollte wohl mit uns frühstücken und kam sogar bis auf unsere Parkbank und ist auf meinen Rucksack geklettert.

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Nach dem Frühstück haben wir uns auf den Weg gemacht zum „Cave of the Winds“. Man fährt dort mit einem Fahrstuhl an den Fuß der Wasserfälle. Dort werden jedes Jahr im Frühjahr Holzstege gebaut auf denen man ganz dicht an die Wasserfälle gehen kann. Dazu bekommt man noch einen Regenponcho und Badelatschen.
Wir ziemlich nass geworden, doch es hat Spaß gemacht.

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Wir wollten uns eigentlich den Ausblick vom „Terrapins Point“ angucken, doch der ist erst im Sommer 2016 fertig.

Also sind wir weiter zu den „Three Sisters Islands“ gelaufen und haben die besichtigt.

Im Anschluss sind wir mit der „Niagara Falls Scenic Trolley“ zum „Gorge Discovery Center“ gefahren. Von dort sind wir erst uns über eine kleine Brücke gelaufen und haben uns das „Aquqrium of Niagara“ angesehen. Es war aber nicht so toll. Zu kleine Flächen für die Tiere.

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Zurück über die Brücke haben wir erstmal eine Kleinigkeit gegessen.

Nach dem Essen haben wir uns das „Gorge Discovery Center“ angesehen. Hier kann man einiges über die Historie des Flusses erfahren, z.B.: die Nutzung zur Stromerzeugung, die Touristische Nutzung, oder die Entstehung durch die Eiszeiten.
Wir sind dann noch einen Aufzug runter gefahren, wo wir uns unten die Anlegestelle für die „Maid of the Mist“ für den Winter sehen konnten. An dieser Stelle stand auch mal ein Wasserkraftwerk, dessen Überreste man noch unter den heruntergefallenen Felsen erkennen kann.

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Am Ende sind wir ins Hotel zurück gegangen, wo uns mitgeteilt worden ist, das wir umziehen müssen, da Sie einen Fehler beim Einchecken gemacht haben. Dafür haben wir einen Gutschein fürs „Fridays“ bekommen. Wo wir dann auch unser Abendessen gegessen haben.

Auf dem Zimmer wieder angekommen, haben wir ein wenig mit Patrick, Manuela & Gerd, so wie mit Anja & Louis geredet. Danach sind wir noch mal zu den Niagarafällen gegangen, wo wir festgestellt haben: das der „Observation Tower“ ohne zu bezahlen begehbar ist, das haben wir natürlich getan und hatten so einen guten Blick auf die beleuchteten Fälle. Dann sind wir ins Hotel und total müde ins Bett gefallen.

Urlaub USA 2015 – Tag 4 – Niagara Falls

Wir wollten heute gleich los zu den Niagara Falls, also nur schnell Frühstücken und los.
Das Frühstück war für einen Europäer echt enttäuschend, es gab keine Wurst und keinen Käse. Nur Marmelade, Sirup, etc. auf Toast oder „Toast in Süß mit Zimt“ (hab ich nur versehentlich probiert ?) oder Waffeln (ja, frische warme Waffeln). Zum Glück gab es auch noch Cornflakes. Auf jeden Fall vermisse ich jetzt schon mein Mettbrötchen.

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Also ab ins Auto und los und schon 12:00 Uhr waren wir in Niagara Falls. Schnell Einchecken und mal schnell gucken wo das Wasser runterfällt. nach dem wir die Wasserfälle einmal kurz gesehen hatten, und wir uns ein paar Infos geholt haben um den nächsten Tag zu planen, hat uns der Hunger übermannt. Nach dem Essen haben wir unsere Koffer erstmal auf das Zimmer gebracht und den dann einsetzenden Regen abgewettert.

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Nach dem Regen haben wir noch zu Fuß ein Wenig die Gegend erkundet. Wir waren dann auch ganzschön Platt und sind nach dem Essen wieder auf das Zimmer. (Um z.B. Das hier zu schrieben ).

Urlaub USA – Tag 3 – Roadtrip Start

Am Montag haben wir unseren Mietwagen abgeholt. Pünktlich um 10:00 Uhr waren wir am Ronald Reagan Airport um den Wagen abzuholen. Das zog sich dort aber ein bisschen sodass wir erst um 11:00 Uhr mit dem Wagen vom Hof gefahren sind. Wir sind dann erstmal wieder zu Anja und Luis gefahren um zusammen zu Frühstücken und dann unsere Sachen einzuladen und uns auf den Weg zu machen.

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Ziel des Tages war es die Hälfte des Weges zu den Niagara Falls zu schaffen. Die Fahrt auf dem Highway hat uns aber schnell gelangweilt und wirklich sehen konnte man vom Highway auch nichts.

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Wir sind dann auf kleinere Straßen ausgewichen um mehr vom Land sehen zu können. So haben wir uns denn mitten durch die Pampa bis nach Clearfield durchgeschlagen.

Auf dem Weg waren wir noch bei der Bank um uns ein bischen Bargeld abzuholen. Das heißt eigentlich waren wir garnicht in der Bank sondern nur beim Drive In Automaten. Drive In gibt es hier für so ziemlich alles, sehr beliebt ist es auch für Apotheken. Die Amis sind nicht nur zu Faul zu Fuß oder mit dem Fahrrad irgendwo hinzufahren, auch das aussteigen scheint Ihnen eine Qual zu sein. Wir haben in der Zeit hier auch erst einen Radfahrer gesehen, gefahren ist er aber nicht – er hat das Rad nur geschoben.

Urlaub USA – Tag 2

Am zweiten Tag waren wir beide recht früh wach, lag an der Zeitverschiebung. Ich hab es mir jedoch nicht nehmen lassen wie jeden Sonntag joggen zu gehen. Ich bin zu Royal Lake Park gelaufen und einmal um See herum. Ich war aber nicht wirklich fit wohl auch durch den Jetlag und ich bin es auch nicht gewohnt Auf einer so hügeligen Strecke zu laufen.

Nicole ist mit Anja und Nadja nach dem Frühstück erstmal zu fitting gefahren um das Kleid für die Hochzeit anzuprobieren.

Am Nachmittag sind wir dann zum Rollshuhlaufen gefahren. Die Amerikaner ziehen es vor das in einer Halle zu machen wie bei uns Eislaufen, also auch mit Musik und kleine Spielchen zwischendurch.

Am Abend haben wir dann noch zu Hause Burger gegessen und danach „Maxican Train“ gespielt. Das ist eine Erweiterung von Domino.

Urlaub USA – Tag 1 – Anreise

Aufstehen 3:30
Am Flughafen 5:00
Das Abgeben der Koffer ging wirklich schnell, keine Schlange vor uns wir konnten direkt abgeben. Auch der Sicherheits Check ging echt flott.
Abflug 7:00
Ankunft in Zürich da. 8:30
In Zürich haben wir dann erstmal gefrühstückt, da wir ja schon ein paar Stunden wach waren, haben wir uns einen Burger bei Burgerking geholt. Der Flughafen in Zürich ist recht groß und wir mussten mit der Bahn zum anderen Terminal. In Zürich mussten wir den nochmal einen Sicherheitscheck machen, das müssen alle Transferreisende in die USA. Uns wurden wieder ein paar Fragen gestellt wie zum Beispiel: fliegen sie privat oder geschäftlich in die USA, was wollen sie in den USA machen, haben Sie Waffen oder Messer dabei, warum fliegen sie über Zürich, etc.
Ich hatte dann noch das Glück für einen extra check ausgewählt zu werden, das mussten so ca. 10-15 Passagiere machen. Bei dem extra Check wurde man abgetastet, es wurde in die Schuhe geschaut und das Handgepäck durchsucht.
Abflug aus Zürich ca. 12:00.
Dann quälend lange 9 1/2 Stunden im Flieger Sitzen, der Service im Flieger war ganz ok. Und man konnte recht aktuelle Filme gucken. Die man über eine Touchscreen in der Lehne des Vordermanns abrufen konnte..
Ankunft in Washington DC Dulles 15:30 (21:30 MESZ).
Nach der Ankunft ging es als erstes zum Officer von der Border Controll.
Hier wurden unsere Pässe kontrolliert und die Fingerabdrücke genommen.
Dann mussten wir einige Zeit auf unsere Koffer warten.
Weiter ging es am Zoll vorbei, hier war eine richtig lange Schlange. Wir hatten wieder Glück und wurden für eine extra Befragung ausgewählt. Der Officer stellte uns dann wieder die selben fragen wie schon in Zürich, und das in nahezu perfekten Deutsch. Hier wurden wir aber auch gefragt ob wir etwas zu verzollen haben, oder irgendetwas mitgebracht haben das wir in den USA verkaufen wollen, etc.
Wir waren dann so um 17:00 (23:00 MESZ) aus dem Flughafen raus und wurden von Anja abgeholt. Als wir aus dem Flughafen rauskamen haben wir erstmal einen Hitzeschock bekommen, es war vorher alles klimatisiert und immer so um die 20 Grad. Draußen waren es dann 35 Grad.

Dann sind wir erst mal alle nach Abington Court, Fairfax ins Haus von Louis und Anja gefahren. Dort wurden wir stürmisch von Aramis begrüßt und haben auch Louis, Nadja und Mark kennengelernt. Nachdem wir uns etwas frisch gemacht haben, sind wir etwas essen gefahren. Im Country …… Gab es ein Büffet, wo sich jeder so viel und so oft etwas zu essen und trinken nehmen konnte, wie er wollte.
Als wir wieder zu Hause waren, haben wir uns noch etwas unterhalten und sind um 21.00 Uhr (27:00 MESZ?) total müde ins Bett gefallen.