Giethoorn 2019 – Tag 1 – Anreise und so …

Heute ging es um 7:15 los nach Giethoorn. Giethoorn liegt im Nationalpark „Weerribben Wieden“ und ca. 80 KM von der Deutschen Grenzen. Um ca. 11:30 Uhr waren wir schon da. Das Navi hatte uns zu einem Parkplatz geführt von dem es dann zu Fuß weiterging. Wir mussten einmal durch den Ortskern bis wir an der Rezeption der Ferienhausvermietung waren. Unser Ferienhaus konnte erst ab 15:00 Uhr bezogen werden aber wir konnten schonmal auf den richtigen Parkplatz der näher am Ferienhaus lag.

Haus in Giethoorn

Auf dem Parkplatz habe ich dann erstmal die Fahrräder abgebaut die wir auf dem Fahrradträger mitgenommen haben. Mit den Fahrrädern sind wir erstmal zu unserem Haus gefahren, haben die Räder dort abgestellt, und das Haus von außen begutachtet.

Hauptgracht

Im Anschluss haben wir die Touristeninformation gesucht. Die Suche führte uns wieder am ersten Parkplatz vorbei, die Hauptgracht entlang bis zur Hauptstraße und dem Kanal. Also ein Fußmarsch von ca. einer halben Stunde. Hier ist ein kleiner Supermarkt, einkaufen mussten wir ja auch noch. Aber den Einkauf eine halbe Stunde schleppen wollten wir natürlich nicht.

Auf dem Rückweg zum Haus sind wir dann an einem Imbiss „Recreatiebedrijf Geythorn“ hängen geblieben. Mittlerweile hatten wir vom rumlatschen Hunger bekommen. Nicole hatte ein Schnitzel mit Pommes und Salat, ich einen Cheeseburger mit Pommes.

Nun war es endlich soweit wir konnten unsere Koffer aus dem Auto holen und Einchecken. Also wieder zum Parkplatz latschen und zurück zur Ferienhaussiedlung, laut Karte ein weg von 400 Metern. Direkt nachdem wir die Koffer ins Haus gebracht hatten, gab es die Einweisung in das Elektroboot. Ich habe noch die restlichen Sachen aus dem Auto geholt während Nicole schon ausgepackt hat.

Einkaufen mit Boot

Jetzt mussten wir nur noch einkaufen. Doch gerade als wir soweit waren hat es angefangen zu schütten und wir haben erstmal abgewettert. Um ca. 18:15 hat der Regen dann aufgehört und wir haben das Boot klar gemacht. Direkt hinter dem Supermarkt gibt es einen Anleger und das Boot steht ja direkt vor der Tür. Auf diese Weise hat man also am wenigsten Schlepperei.

Kaum wieder zuhause fing auch der Regen wieder an. Nun war uns das aber egal wir haben was gemütliches angezogen und Abendbrot gegessen. Zum Abschluss des Tages habe ich noch das Reisetagebuch geschrieben und Nicole hat Postkartentexte vorbereitet.

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