Giethoorn 2019 – Tag 8 – Fahrradtour Blokzijl Runde

Heute haben wir uns eine Fahrradtour vorgenommen Ziel, war der schöne Ort Blokzijl.

Wir haben Giethoorn im Norden verlassen um nicht über die schmalen, steilen Holzbücken zu müssen. Dann ging es an der Hauptstraße Richtung Süden bis „Blauwe Hand“. Von dort über den Damm zwischen „Beulakerwijde“ auf der einen und „Belterwijde“ und „Boschwijde“ auf der anderen Seite.

Weiter ging es durch den kleinen Ort „Sint Jansklooster“ und anschließend Richtung Blokzijl. Der Weg nach Blokzijl verlief erst neben einem Damm und später auf einem Damm entlang. Hier haben wir viele Tiere gesehen. Einen Greifvogel, ein Lämmchen mit seiner Mutter, einen Reiher und eine Gänsefamilie.

In Blockzijl angekommen haben wir uns den Hafen angesehen und einen Spaziergang durch den Ort gemacht. Hier stehen noch viele alte Häuser, teilweise aus dem 17. Jahrhundert.

Ein weiteres Highlight in Blokzijl ist die Schleuse. Das Treiben an der Schleuse haben wir uns gemütlich aus dem Café „Sluiszicht“ angeschaut. Zur Stärkung haben wir uns einen „Pannenkoek spek/kaas“ (Superlecker!) geteilt.

Jetzt ging es auf den Rückweg Richtung „Dwarsgracht“. Hier haben wir uns leider verfahren und sind drei Kilometer in die falsche Richtung gefahren. Nachdem wir das Stück zurückgefahren sind, haben wir den Abzweig nach Jonen gefunden. In Jonen ging es mit einer Fähre über die „Walengracht“. Jonen ist nur über die Fähre, über das Wasser oder über den Radweg erreichbar. Die Einwohner stellen ihre Autos an der Fähre ab.

Dwarsgracht Radweg

Die Tour führte uns durch den Ort „Dwarsgracht“, der Giethoorn ziemlich ähnlich ist. Nur sind hier weniger Brücken über den Kanal in der Mitte und zum Glück nicht so viele Touristen. Hier haben wir ein Päuschen im Restaurant „Otterskooi“ eingelegt. Hier kann man auf der schönen Terrasse am Kanal sitzen.

Marcel auf Brücke

Wir waren jetzt schon ziemlich K.O. und wollten nur noch nach Hause und runter vom Sattel. Das letzte Stück in Giethoorn mussten wir schieben, weil hier wieder so viele Touristen unterwegs waren.

Wir haben dann nur noch am Imbiss ein halbes Hänchen und ein paar Rippchen gegessen.

Giethoorn 2019 – Tag 6 – Bootstouren

Heute hatten wir wieder den Brötchenservice. Nach den Städtetouren der letzten beiden Tage wollten wir heute mit dem Boot fahren. Deshalb haben wir ein bisschen länger geschlafen.

Die erste Bootstour führte uns durch den Nationalpark „Weerribben Wieden“. Diesmal aber die Tour im Süden, da wir die letzte Bootstour im Norden gemacht haben.

Auf dem Weg durch die Grachten haben wir Reetballenhaufen, kleine Mühlen, eine Kuhherde, diverse Vögel, darunter einen Greifvogel und viel Wiesen und Wasser gesehen.

Ganz in Süden der Tour stand ein Aussichtsturm, an dem wir angelegt haben um die Aussicht zu genießen und ein paar tolle Fotos zu machen.

Blick über Weerribben

Da die Batterieanzeige des Boots nicht richtig funktionierte, haben wir es erstmal bei der kleinen Runde belassen und sind wieder nach Hause.

Nach einer Stunde Pause und Batterien nachladen, funktionierte die Batterieanzeige auch wieder. Jetzt stand der zweiten kleinen Tour nichts mehr im Wege.

Ausflugsboot

Es ging diesmal südlich durch den Ort. Von dort auf den Großen „Kanaal Beukers-Steenwijk“. Hier hat uns ein großes Ausflugsboot überholt. Von dem Kanal ging es wieder in den Ort. Wir haben noch einen kleine Zwischenstopp beim Supermarkt eingelegt und uns auf den Heimweg gemacht.

Nach kurzem Aufwärmen sind wir noch etwas essen gegangen.

Giethoorn 2019 – Tag 5 – Alkmaar

Heute haben wir den ersten Tag ohne vorhergesagten Regen. Eigentlich perfekt für eine Boot- oder Radtour. Aber heute ist Freitag, und in Alkmaar ist heute Käsemarkt. Da wir nächsten Freitag ja schon wieder abreisen, war das schon länger für heute eingeplant.

Alkmaar ist ca. 150 KM von Giethoorn entfernt. Wir haben uns die nördliche Route, über den Damm zwischen dem „Ijsselmeer“ und „Waddenzee“ (Nordsee), ausgesucht. Von der Autobahn hat man eine schöne Sicht auf das Ijsselmeer, von der Nordsee hingegen sieht man natürlich fast nichts, da man ja hinter dem Deich entlangfährt.

Waaggebouw

Dort angekommen haben wir am südlichen Rand der Altstadt geparkt, und sind wir erstmal in Richtung „Waaggebouw“ (Waage-Gebäude) gegangen. Es ist ein ziemlich imposantes Gebäude, in dem auch die Touristeninformation untergebracht ist. Hier haben wir uns wieder ein Stadtwanderung-Heftchen geholt.

Auch das „Kaasmuseum“ ist dort im Gebäude. Hier haben wir uns über die Käseherstellung von früher bis heute informiert. Ausgestellt wurden nicht nur alte Werkzeuge zur Käseherstellung, es gab auch einige interaktive Elemente an Tablets usw.

Käsemarkt Alkmaar

Aus dem Museum hat man auch eine gute Sicht auf den großen Marktplatz vor der
„Waaggebouw“. Hier wurde gerade der Käsemarkt abgehalten. Heutzutage nur noch aus traditionellen und touristischen Zwecken. Früher aber war er mal der Größte in Holland.

Nun ging unser Rundgang los. Die Wanderung führte durch die Altstadt, an den Grachten entlang und an einigen Sehenswürdigkeiten vorbei. Da war zum Beispiel: ein Haus mit einer Kanonenkugel in der Fassade, der Fischmarkt Platz oder die „Mühle von Piet“.


Wildemanshofje

Auch konnten wir den „Wildemanshofje“ bewundern. Es ist ein schön angelegter, grüner Innenhof, wobei dort nur ledige Damen wohnen. Natürlich haben wir uns eine kleine Pause im „Het Gulden Vlies“ gegönnt, wo es leckeren selbstgemachte Apfelkuchen gab.

Als wir in Giethoorn angekommen sind, haben wir unsere Sachen nach Hause gebracht. Dann sind wir ins „Eetcafé Giethoorn Burgers & Grill“ essen gegangen. Das Lokal ist direkt hier am Vakantie Park. Man bekommt hier einen Zettel, auf dem man ankreuzen kann, was man auf seinem Burger haben möchte und welche Beilagen dazu.

Danach ging es nach Hause und auf die Couch. Wir haben noch ein paar Runden Qwixx gespielt, bevor wir ins Bett gegangen sind.

Giethoorn 2019 – Tag 4 – Zwolle und Kampen

Heute ging es mal mit dem Auto raus aus Giethoorn. Auf dem Plan Standen Zwolle und Kampen. Zwolle liegt gute 30 KM südlich von Giethoorn und ist eine alte Hansestadt.

Waanders in de Broeren

Wir haben nördlich des Stadtkerns geparkt und sind als erstes zur „Broerenkerk“ (Brüderkirche) gegangen. In der Kirche ist als erstes Highlight ein Buchladen namens „Waanders in de Broeren“. Hier ist auch eine Touristen Information. Dort kann man sich für 3,50 € ein kleines Heftchen mit einem Stadtspaziergang kaufen. Der Stadtspaziergang beschreibt eine Route an den vielen Sehenswürdigkeiten vorbei. Zu den 30 Sehenswürdigkeiten gibt es jeweils kurze erklärende Texte.

Stadtmauer von Zwolle

In Zwolle steht noch einiges von der alten Stadtmauer, sowie einige Türme und Tore von der alten Stadtbefestigung. Das bekannteste ist das „Sassenpoort“ (Sachsentor).

In der Innenstadt stehen auch noch sehr viele Mittelalterliche Häuser mit Ihren schönen Giebeln.

Erzengel Michael aus Glas

Zantral gelegen steht die „Grotekerk“ oder auch „St. Michaelskerk“ auf einem großen Platz. Vor der Kirche steht eine Glasskulptur des Erzengels Michael, die besonders gut aussieht, wenn sie von der Sonne angestrahlt wird.

Natürlich haben wir auch Schokolade in der „Bonbonnerie Borrel“ gekauft. Hier wird auch zum Teil direkt hinterm Tresen produziert, sodass man sehen kann was man da isst. Auch Bonbons aus dem „Zwols Balletjeshuis“ haben wir uns besorgt. Auch hier wird selbst und traditionell hergestellt.

Insgesamt hat der Rundgang ca. 3 Stunden gedauert, wobei wir natürlich zwischendurch eine Pause in einem der vielen Cafés gemacht haben.

Schiffe in Kampen

Weiter ging es in die nächste Hansestadt: Kampen. Ich hatte irgendwo gelesen, dass man hier schöne Schiffe sehen kann. Kampen liegt nur ca. 12 KM nordwestlich von Zwolle an der „Ijssel“.

Allmählich hatten wir auch Hunger und sind im „De Stadsherberg“ eingekehrt um, unsere Mägen zu füllen. Das Essen war sehr lecker. Zudem hatten wir noch Ausblick auf die große Zugbrücke über die „Ijssel“, die sich sogar einmal öffnete, um ein Segelboot durchzulassen. Ansonsten war es wirklich erstaunlich wie viele Radfahrer über die Brücke fuhren.

‚t kleinste Huisje

Nach dem Essen haben wir uns noch „‚t kleinste Huisje“ angeschaut und sind dann schnell weiter zum Auto. Es regnete inzwischen. Und auf der Rückfahrt hat es dann richtig geschüttet.

Giethoorn 2019 – Tag 3 – Giethoorn Süden

Heute haben wir mal den Brötchenservice ausprobiert. Die bestellten Brötchen konnten wir um 9:00 Uhr an der Rezeption abholen. Zu meinem Erstaunen waren die Brötchen sogar warm, zudem schmeckten sie auch noch gut. Der einzige Nachteil ist nur, dass man die Brötchen nicht vor 9:00 Uhr bekommt. Wenn man einen längeren Ausflug vorhat ist das evtl. ein bisschen spät.

Die Wettervorhersage hatte ab Mittag Regen eingeplant, zudem war es sehr windig. Deshalb haben wir beschlossen, nur am Vormittag eine kleine Runde durch den Süden von Giethoorn zu gehen.

Giethoorn Brücken

Im Süden sieht Giethoorn auch nicht anders aus als im Norden. Auch hier sind wir an der Hauptgracht entlang gegangen, die wir des Öfteren über die typischen Brücken queren mussten. Auch hier stehen wunderschöne alte Häuser mit schönen Gärten.

Als wir genug von der Latscherei hatten sind wir an der Hauptstraße wieder zurück nach Norden gegangen. Wir sind noch kurz in den Supermarkt, um Briefmarken zu kaufen, damit wir die Postkarten auch wegschicken können. In einen kleinen Käseladen sind wir auch noch gegangen. Dort konnte man verschieden Käsesorten probieren.

Milchkannen in Giethoorn

Anschließend haben wir noch das „‚t Olde Maat Uus“ besucht. Also das alte Haus von Maat. Maat war Bauer in Giethoorn und sein altes Haus ist jetzt ein Museum über Giethoorn. Wir haben viel über die Geschichte des Ortes und der Region erfahren und man konnte sich anschauen wie die Menschen hier früher gelebt haben.

Inzwischen wieder hungrig ging es wieder nach Hause. Der Regen kam zum Glück auch verspätet sodass wir trocken geblieben sind. Den Rest des Tages haben wir in der Bude verbracht da es regnete und stürmte.

Giethoorn 2019 – Tag 2 – Bootstour

Enten füttern

Heute haben wir nach dem Aufstehen erstmal ein bisschen gefrühstückt und unsere Haustiere gefüttert. Danach haben wir unsere Bestellung beim Brötchenservice aufgegeben. Jetzt waren wir auch schon bereit für unsere Tour.

Mit dem Boot ging es durch Giethoorn nach Norden an den vielen schönen Häusern vorbei und unter vielen kleinen Brücken hindurch. Alle Häuser haben hier sehr gepflegte Gärten und englischen Rasen. Man könnte meinen es müsste holländischer Rasen heißen und die Engländer haben sich das nur abgeschaut.

Nördlich des Orts ging es mehr durch die Natur und im Osten wieder zu dem See namens „Bovenwijde“ an dem unser Haus liegt. Auf dem Rückweg kamen wir an Kuhweiden und Schilfanbauflächen vorbei.

Durch den Kühlen Wind bei der Seeüberquerung waren wir etwas durchgefroren. Außerdem war für nachmittags Regen angesagt also haben beschlossen zuhause anzulegen, uns kurz aufzuwärmen, und dann Essen zu gehen.

Wir haben unsere Fahrräder geschnappt und sind nochmal zum Supermarkt gefahren um ein paar Kleinigkeiten zu holen. Auf dem Rückweg sind wir im „Canale Grande“ eingekehrt. Wie leicht zu erraten ist ein Italienisches Restaurant, da wir Lust auf Pizza hatten. Da hier noch Nebensaison ist waren wir alleine in dem Restaurant als wir ankamen, später kamen noch zwei weitere Gäste. Die Pizza hat uns super geschmeckt. Vollgefr… ging es nach Haus.

Wieder in unserem Haus habe ich erstmal ein Mittagsschläfchen gemacht und Nicole hat Postkarten geschrieben. Als ich wieder wach war, habe ich noch Reisetagebuch geschrieben und wir haben das Wetter studiert und ein wenig für die nächsten Tage geplant.

Giethoorn 2019 – Tag 1 – Anreise und so …

Heute ging es um 7:15 los nach Giethoorn. Giethoorn liegt im Nationalpark „Weerribben Wieden“ und ca. 80 KM von der Deutschen Grenzen. Um ca. 11:30 Uhr waren wir schon da. Das Navi hatte uns zu einem Parkplatz geführt von dem es dann zu Fuß weiterging. Wir mussten einmal durch den Ortskern bis wir an der Rezeption der Ferienhausvermietung waren. Unser Ferienhaus konnte erst ab 15:00 Uhr bezogen werden aber wir konnten schonmal auf den richtigen Parkplatz der näher am Ferienhaus lag.

Haus in Giethoorn

Auf dem Parkplatz habe ich dann erstmal die Fahrräder abgebaut die wir auf dem Fahrradträger mitgenommen haben. Mit den Fahrrädern sind wir erstmal zu unserem Haus gefahren, haben die Räder dort abgestellt, und das Haus von außen begutachtet.

Hauptgracht

Im Anschluss haben wir die Touristeninformation gesucht. Die Suche führte uns wieder am ersten Parkplatz vorbei, die Hauptgracht entlang bis zur Hauptstraße und dem Kanal. Also ein Fußmarsch von ca. einer halben Stunde. Hier ist ein kleiner Supermarkt, einkaufen mussten wir ja auch noch. Aber den Einkauf eine halbe Stunde schleppen wollten wir natürlich nicht.

Auf dem Rückweg zum Haus sind wir dann an einem Imbiss „Recreatiebedrijf Geythorn“ hängen geblieben. Mittlerweile hatten wir vom rumlatschen Hunger bekommen. Nicole hatte ein Schnitzel mit Pommes und Salat, ich einen Cheeseburger mit Pommes.

Nun war es endlich soweit wir konnten unsere Koffer aus dem Auto holen und Einchecken. Also wieder zum Parkplatz latschen und zurück zur Ferienhaussiedlung, laut Karte ein weg von 400 Metern. Direkt nachdem wir die Koffer ins Haus gebracht hatten, gab es die Einweisung in das Elektroboot. Ich habe noch die restlichen Sachen aus dem Auto geholt während Nicole schon ausgepackt hat.

Einkaufen mit Boot

Jetzt mussten wir nur noch einkaufen. Doch gerade als wir soweit waren hat es angefangen zu schütten und wir haben erstmal abgewettert. Um ca. 18:15 hat der Regen dann aufgehört und wir haben das Boot klar gemacht. Direkt hinter dem Supermarkt gibt es einen Anleger und das Boot steht ja direkt vor der Tür. Auf diese Weise hat man also am wenigsten Schlepperei.

Kaum wieder zuhause fing auch der Regen wieder an. Nun war uns das aber egal wir haben was gemütliches angezogen und Abendbrot gegessen. Zum Abschluss des Tages habe ich noch das Reisetagebuch geschrieben und Nicole hat Postkartentexte vorbereitet.

Bansin 2018 – Tag 13 – Kletterwald

Heute stand der Kletterwald auf dem Programm. Das ist ein Hochseilgarten mit 6 verschiedenen Parcours.

Als wir ankamen, kam auch gerade eine Gruppe mit dem Bus an. Wir sind dann erstmal zum angrenzenden Steingarten gegangen, es dauert ja ein bisschen bis alle eingekleidet sind und die Einweisung bekommen haben.

Im Steingarten sind die verschiedensten Steine ausgestellt, die während der Eiszeit zusammen mit dem Gletscher nach Usedom getragen wurden. Natürlich gibt es hier auch Infos über die Eiszeit und die Ausbreitung der Gletscher sowie die damit verbundene Entstehung Usedoms.

Michael im Kletterwald

Wir konnten dann auch noch unser Klettergeschirr bekommen und nach einer kurzen Einweisung uns auf die verschiedenen Parcours begeben. Trotz meiner Höhenangst hatte ich eine Menge Spaß. Nicole und Michael sowieso.

Nach dem Kletterwald sind wir wieder zurück nach Bansin. Essen waren wir wieder im Steakhouse. Am Abend habe ich noch Reisetagebuch geschrieben, Nicole & Michael haben Karten gespielt.

Bansin 2018 – Tag 12 – Polenmarkt, Karls Erlebnis-Dorf

Heute sind wir kurz nach Polen zum Polenmarkt gefahren und haben uns nochmal mit Zigaretten eingedeckt.

Anschließend sind wir nach Koserow zu Karls Erlebnis-Dorf gefahren. Das ist ein Großer Hof auf dem einige Attraktionen hauptsächlich für Kinder aufgebaut sind. Es gibt hier aber auch eine Marmeladenküche, Bonbon-Manufaktur, Schokoladen-Manufaktur und Hofbäckerei bei denen man den Mitarbeitern bei Ihrer Arbeit über die Schulter schauen kann.

leckere Marmelade

Im Bauernmarkt kann man nicht nur viel Klünsch und Klüngel kaufen sondern auch die leckeren Marmeladen & Bonbons und vieles mehr. Aber auch gut Essen kann man hier, wir haben uns für leckere Burger entschieden.

Bansin 2018 – Tag 11 – Trassenheide, Tonkrieger

Heute sind wir nach Trassenheide gefahren. Hier gibt es in einem Industriegebiet ein paar Sachen die man unternehmen kann.

Piratenschiff

Angefangen haben wir mit dem Piraten-Mini-Golf. Hier wird eine Piratengeschichte erzählt bei der man auf den verschiedenen Bahnen gewisse Dinge erledigen muss z.B. andere Boote abschießen. Die Geschichte ist ganz nett erzählt und die Idee der Bahnen nicht schlecht. An manchen Bahnen fehlt allerdings der letzte Schliff.

Haus auf dem Kopf

Als nächstes sind wir in das  Kopfstehende Haus gegangen. Wir hatten das ja auch schon in Swinemünde. Hier war es etwas größer, dafür war die Wirkung hier nicht so gut. Also als Tipp für andere spart euch das Geld und macht das lieber in Swinemünde.

Als nächstes sind wir in die „Erlebnis Ausstellung Wildlife“. Hier sind eine ganze Menge ausgestopfter Tiere ausgestellt. Zu den einzelnen Tieren gibt es dann noch interessante Info-Tafeln manchmal gibt es dort auch Fell zum anfassen und fühlen oder die Aufnahmen der verschiedenen Tierlaute. Insgesamt also recht Informativ.

In Trassenheide haben wir dann noch eine Kleinigkeit gegessen und dann ging es weiter Richtung Heimat. Auf dem Rückweg haben wir noch einen Stopp bei der „Armee der Tonkrieger“ eingelegt. Hier gibt es viele Infos über die Armee des ersten Kaisers in China aber auch über den Kaiser an sich. Natürlich sind hier auch die Tonkrieger selbst ausgestellt.

Zurück gings nach Bansin. Ausnahmsweise sind wir mal nicht Essen gegangen sondern haben uns Abendbrot gemacht.

Bansin 2018 – Tag 10 – Międzyzdroje

Heute stand die polnische Stadt Międzyzdroje auf dem Plan. Międzyzdroje auf deutsch Misdroy ist eine Stadt wie die Kaiserbäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck nur auf Polens größter Insel Wollin. Die Insel Wollin liegt direkt neben Usedom und wird nur durch die Swine in Swinemünde getrennt. Auch hier hat im 19ten Jahrhundert der Badetourismus angefangen und auch hier waren deutsche Kaiser im Urlaub.

Nach Misdroy ging es mit dem Schiff. Wir mussten also recht früh aufstehen da das Schiff um 9:30 in Bansin abfuhr. Vorher haben wir natürlich noch gefrühstückt. Die Überfahrt Dauerte ca. 1,5 Stunden. Die See war nicht ganz so ruhig, wir hatten ca. 0,5 Meter Welle und kräftigen Westwind.

Misdroy Park

In Mistroy angekommen haben wir ein Rundfahrt mit eine Bimmelbahn gemacht. Hier wurde uns auch etwas über die Stadt Misdroy und die Umgebung erzählt. Danach sind wir die Promenade rauf und runter gelaufen, haben uns den Park angeschaut und auch etwas vom Stadtinneren. Nach ca. 3,5 Stunden ging es dann wieder zurück aufs Schiff Richtung Bansin. Die Rückfahrt dauerte etwas länger weil wir noch in Ahlbeck und Heringsdorf gehalten haben.

Zurück in Bansin sind wir im „Blauer Stein“ Essen gegangen. Um 18:00 Uhr waren wir wieder in der Ferienwohnung.

Bansin 2018 – Tag 8 – Badetag

Heute haben wir einen Strandtag eingelegt. Laut einer Infotafel sollte das Wasser angeblich 19 Grad haben und die Lufttemperatur lag bei 23 Grad. Bei der Lufttemperatur würde ich zustimmen aber das Wasser fühlte sich echt sehr kalt an. Mit ein bisschen Überwindung haben wir uns aber trotzdem ins Wasser getraut und wurden mit schönen Wellen belohnt.

Bansin 2018 – Tag 7 – DDR-Museum & Gammeltag

Heute waren wir erstmal einkaufen, da wir noch ein paar Kleinigkeiten zum Frühstücken und Getränke brauchten. Nach dem Einkaufen haben wir unserer Leihräder abgegeben. Es war dann schon gegen Mittag als wir nach Dragen zum DDR-Museum aufgebrochen sind.

Badideen

Im DDR & Technik Museum gab es allerlei alte Sachen zu bestaunen. Von alten Radios & Fernsehern, Küchen- & Haushaltsgeräten über Uniformen & Kleidung bis zu den alten Autos, LKWs, Bussen & Traktoren aus dem Ostblock. All das erstreckte sich über drei große Hallen und das Außengelände.

Auf dem Rückweg waren wir noch im Restaurant Bergmühle in Bansin essen. Das Hotel & Restaurant liegt am Rand von Bansin-Dorf und bietet Gutbürgerliche Deutsche Küche.

Zurück in unserer Unterkunft haben wir noch bis in die Nacht Gesellschaftsspiele gespielt.

Bansin 2018 – Tag 6 – Heringsdorf & Badetag

Heute wollten wir nochmal nach Heringsdorf. Wir haben heute den letzten Tag die Leihräder also konnten wir nochmal schnell rüberfahren.

Viermaster

In Heringsdorf ist ein bisschen mehr los als in Bansin, also kann man dort auch besser Souvenirs Shoppen. Wir sind also erstmal wieder die Seebrücke hochgelaufen. Von dort konnte man einen Viermaster sehen der vor Swinemünde  auf Reede lag.

Erfrischung

Von der Seebrücke sind wir dann durch denn Ort geschlendert und haben uns einige kleine Läden angeschaut. Die Sonne brannte wie auch die letzten Tage und so mussten wir uns im Usedomer Brauhaus ein wenig erfrischen.

Von dort sind wir noch zum Edeka in Heringsdorf gefahren und haben eingekauft. Weiter ging es mal die Landstraße nach Bansin und nicht wie sonst die Promenade. In der Ferienwohnung angekommen haben wir uns Strandfertig gemacht, wir waren in diesem Urlaub ja noch nicht im Wasser.

In Heringsdorf zeigte eine Anzeige 19°C Wasser und 17°C Lufttemperatur an. Jetzt galt es zu prüfen wie sich das denn wohl anfühlt. Beim „ins Wasser gehen“ stelle ich mich ja an wie eine Prinzessin, mir war also schon beim Gedanken daran kühl. Am Strand angekommen haben wir uns ein schönes Plätzchen gesucht. Das war recht einfach da am Strand nur sehr wenig los war. Im Wasser habe ich auch nur zwei Personen gesehen. Wir haben uns dann wagemutig in die Fluten gestürzt, oder besser gesagt sind ins Wasser gegangen. Denn die Ostsee ist ja bekannter maßen recht flach und wir konnten ca. 50 Meter ins Wasser gehen bis einem das kühle Nass bis zum Bauchnabel stand.

(Video Link folgt …)

Wir haben die restlichen Sonnenstunden also noch am Strand genossen und haben uns dann fertig gemacht zum Essengehen. Heute sind wir ins Restaurant „Asgard“ gegangen, dort war heute Schnitzeltag.

Zurück in der FeWo haben wir den Abend mit Gesellschaftsspielen ausklingen lassen.