Giethoorn 2019 – Tag 8 – Fahrradtour Blokzijl Runde

Heute haben wir uns eine Fahrradtour vorgenommen Ziel, war der schöne Ort Blokzijl.

Wir haben Giethoorn im Norden verlassen um nicht über die schmalen, steilen Holzbücken zu müssen. Dann ging es an der Hauptstraße Richtung Süden bis „Blauwe Hand“. Von dort über den Damm zwischen „Beulakerwijde“ auf der einen und „Belterwijde“ und „Boschwijde“ auf der anderen Seite.

Weiter ging es durch den kleinen Ort „Sint Jansklooster“ und anschließend Richtung Blokzijl. Der Weg nach Blokzijl verlief erst neben einem Damm und später auf einem Damm entlang. Hier haben wir viele Tiere gesehen. Einen Greifvogel, ein Lämmchen mit seiner Mutter, einen Reiher und eine Gänsefamilie.

In Blockzijl angekommen haben wir uns den Hafen angesehen und einen Spaziergang durch den Ort gemacht. Hier stehen noch viele alte Häuser, teilweise aus dem 17. Jahrhundert.

Ein weiteres Highlight in Blokzijl ist die Schleuse. Das Treiben an der Schleuse haben wir uns gemütlich aus dem Café „Sluiszicht“ angeschaut. Zur Stärkung haben wir uns einen „Pannenkoek spek/kaas“ (Superlecker!) geteilt.

Jetzt ging es auf den Rückweg Richtung „Dwarsgracht“. Hier haben wir uns leider verfahren und sind drei Kilometer in die falsche Richtung gefahren. Nachdem wir das Stück zurückgefahren sind, haben wir den Abzweig nach Jonen gefunden. In Jonen ging es mit einer Fähre über die „Walengracht“. Jonen ist nur über die Fähre, über das Wasser oder über den Radweg erreichbar. Die Einwohner stellen ihre Autos an der Fähre ab.

Dwarsgracht Radweg

Die Tour führte uns durch den Ort „Dwarsgracht“, der Giethoorn ziemlich ähnlich ist. Nur sind hier weniger Brücken über den Kanal in der Mitte und zum Glück nicht so viele Touristen. Hier haben wir ein Päuschen im Restaurant „Otterskooi“ eingelegt. Hier kann man auf der schönen Terrasse am Kanal sitzen.

Marcel auf Brücke

Wir waren jetzt schon ziemlich K.O. und wollten nur noch nach Hause und runter vom Sattel. Das letzte Stück in Giethoorn mussten wir schieben, weil hier wieder so viele Touristen unterwegs waren.

Wir haben dann nur noch am Imbiss ein halbes Hänchen und ein paar Rippchen gegessen.

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