Bansin 2018 – Tag 10 – Międzyzdroje

Heute stand die polnische Stadt Międzyzdroje auf dem Plan. Międzyzdroje auf deutsch Misdroy ist eine Stadt wie die Kaiserbäder Bansin, Heringsdorf und Ahlbeck nur auf Polens größter Insel Wollin. Die Insel Wollin liegt direkt neben Usedom und wird nur durch die Swine in Swinemünde getrennt. Auch hier hat im 19ten Jahrhundert der Badetourismus angefangen und auch hier waren deutsche Kaiser im Urlaub.

Nach Misdroy ging es mit dem Schiff. Wir mussten also recht früh aufstehen da das Schiff um 9:30 in Bansin abfuhr. Vorher haben wir natürlich noch gefrühstückt. Die Überfahrt Dauerte ca. 1,5 Stunden. Die See war nicht ganz so ruhig, wir hatten ca. 0,5 Meter Welle und kräftigen Westwind.

Misdroy Park

In Mistroy angekommen haben wir ein Rundfahrt mit eine Bimmelbahn gemacht. Hier wurde uns auch etwas über die Stadt Misdroy und die Umgebung erzählt. Danach sind wir die Promenade rauf und runter gelaufen, haben uns den Park angeschaut und auch etwas vom Stadtinneren. Nach ca. 3,5 Stunden ging es dann wieder zurück aufs Schiff Richtung Bansin. Die Rückfahrt dauerte etwas länger weil wir noch in Ahlbeck und Heringsdorf gehalten haben.

Zurück in Bansin sind wir im „Blauer Stein“ Essen gegangen. Um 18:00 Uhr waren wir wieder in der Ferienwohnung.

Bansin 2018 – Tag 8 – Badetag

Heute haben wir einen Strandtag eingelegt. Laut einer Infotafel sollte das Wasser angeblich 19 Grad haben und die Lufttemperatur lag bei 23 Grad. Bei der Lufttemperatur würde ich zustimmen aber das Wasser fühlte sich echt sehr kalt an. Mit ein bisschen Überwindung haben wir uns aber trotzdem ins Wasser getraut und wurden mit schönen Wellen belohnt.

Bansin 2018 – Tag 7 – DDR-Museum & Gammeltag

Heute waren wir erstmal einkaufen, da wir noch ein paar Kleinigkeiten zum Frühstücken und Getränke brauchten. Nach dem Einkaufen haben wir unserer Leihräder abgegeben. Es war dann schon gegen Mittag als wir nach Dragen zum DDR-Museum aufgebrochen sind.

Badideen

Im DDR & Technik Museum gab es allerlei alte Sachen zu bestaunen. Von alten Radios & Fernsehern, Küchen- & Haushaltsgeräten über Uniformen & Kleidung bis zu den alten Autos, LKWs, Bussen & Traktoren aus dem Ostblock. All das erstreckte sich über drei große Hallen und das Außengelände.

Auf dem Rückweg waren wir noch im Restaurant Bergmühle in Bansin essen. Das Hotel & Restaurant liegt am Rand von Bansin-Dorf und bietet Gutbürgerliche Deutsche Küche.

Zurück in unserer Unterkunft haben wir noch bis in die Nacht Gesellschaftsspiele gespielt.

Bansin 2018 – Tag 6 – Heringsdorf & Badetag

Heute wollten wir nochmal nach Heringsdorf. Wir haben heute den letzten Tag die Leihräder also konnten wir nochmal schnell rüberfahren.

Viermaster

In Heringsdorf ist ein bisschen mehr los als in Bansin, also kann man dort auch besser Souvenirs Shoppen. Wir sind also erstmal wieder die Seebrücke hochgelaufen. Von dort konnte man einen Viermaster sehen der vor Swinemünde  auf Reede lag.

Erfrischung

Von der Seebrücke sind wir dann durch denn Ort geschlendert und haben uns einige kleine Läden angeschaut. Die Sonne brannte wie auch die letzten Tage und so mussten wir uns im Usedomer Brauhaus ein wenig erfrischen.

Von dort sind wir noch zum Edeka in Heringsdorf gefahren und haben eingekauft. Weiter ging es mal die Landstraße nach Bansin und nicht wie sonst die Promenade. In der Ferienwohnung angekommen haben wir uns Strandfertig gemacht, wir waren in diesem Urlaub ja noch nicht im Wasser.

In Heringsdorf zeigte eine Anzeige 19°C Wasser und 17°C Lufttemperatur an. Jetzt galt es zu prüfen wie sich das denn wohl anfühlt. Beim „ins Wasser gehen“ stelle ich mich ja an wie eine Prinzessin, mir war also schon beim Gedanken daran kühl. Am Strand angekommen haben wir uns ein schönes Plätzchen gesucht. Das war recht einfach da am Strand nur sehr wenig los war. Im Wasser habe ich auch nur zwei Personen gesehen. Wir haben uns dann wagemutig in die Fluten gestürzt, oder besser gesagt sind ins Wasser gegangen. Denn die Ostsee ist ja bekannter maßen recht flach und wir konnten ca. 50 Meter ins Wasser gehen bis einem das kühle Nass bis zum Bauchnabel stand.

(Video Link folgt …)

Wir haben die restlichen Sonnenstunden also noch am Strand genossen und haben uns dann fertig gemacht zum Essengehen. Heute sind wir ins Restaurant „Asgard“ gegangen, dort war heute Schnitzeltag.

Zurück in der FeWo haben wir den Abend mit Gesellschaftsspielen ausklingen lassen.

Bansin 2018 – Tag 5 – Świnoujście

Heute haben wir uns nochmal Świnoujście (Swienemünde) angeschaut. Beim letzten mal sind wir ja nur an der Promenade entlang geschlendert. Diesmal haben wir eine kleine Rundtour mit der Bimmelbahn gemacht. Während der Tour wurde etwas über Swienemünde und die Umgebung erzählt. Am Hafen sind wir dann ausgestiegen und von dort Richtung Meer gegangen.

Fort Swienemünde

Auf dem Weg liegen zwei Forts die wir uns angeschaut haben. Beide Forts wurden schon vor dem ersten Weltkrieg gebaut und wurden mehrfach durch die jeweiligen Besatzer umgebaut.

 

Haus auf dem Kopf

Von den Forts ging es weiter Richtung Promenade zurück. An der Promenade haben wir uns noch das „auf dem Kopf stehende Haus“ angeschaut. Es ist echt erstaunlich, wie sich das Gehirn gegen die verkehren Eindrücke wehrt und es kommt einem ein bischen vor als wäre man besoffen wenn man durch das Haus geht.

Danach ging es mit den Fahrrädern wieder zurück nach Bansin.

Bansin 2018 – Tag 4 – Heringsdorf & Tropenhaus

Muschel Heringsdorf

Nach unserm Frühstück sind wir erstmal nach Heringsdorf gefahren. Nicole brauchte eine Batterie für die Uhr und in Bansin haben wir keinen Uhrmacher gefunden. Und wo wir schon mal da waren haben wir uns natürlich noch die Seebrücke und die Muschel angeschaut.

 

Abhängen im Tropenhaus

Zurück in Bansin sind wir ins Tropenhaus gegangen. Hier gibt es verschiedene Äffchen, Vögel und allerhand Kriechtiere zu sehen.

 

 

Nach dem Tropenhaus waren wir noch einkaufen und sind die Seestraße runtergebummelt. Zu Hause angekommen haben wir den Nachmittag/Abend mit Gesellschaftsspielen verbracht.

Bansin 2018 – Tag 3 – Świnoujście

Wir sind für Urlaubsverhältnisse relativ früh aufgestanden, haben es dann aber ruhig angehen lassen. Nach dem Wachwerden hat Michael Brötchen geholt, ich habe in der Zeit erstmal Kaffee gekocht und das Frühstück vorbereitet.

Nachdem wir dann alle endlich soweit waren sind wir gen Polen aufgebrochen. Wir wollten eigentlich nur kurz auf den Polen-Markt.

Wir fuhren also wieder die ganze Promenade runter. Kurz vor der Polnischen Grenze Stand ein  Hinweisschild für die Sandskulpturen Ausstellung. Wir sind also einen kleinen Waldweg ca. 500 Meter ins Landesinnere gefahren.

Seebrücke aus Sand

Hier war ein Großes Zelt aufgebaut in dem die Sandskulpturen aufgebaut waren. Wir alle haben ja wahrscheinlich als Kinder Sandburgen gebaut, aber diese Künstler haben ihr Leben lang anscheinend nicht damit aufgehört. Und so gibt es hier erstaunliche Kunstwerke nur aus Sand zu sehen.

Weiter ging es im Landesinneren Richtung Polen, die Grenze war auch nur 200 Meter entfernt und von dort noch ca. 500 Meter bis „Świnoujście“ auf deutsch Swinemünde. Hier haben wir uns erstmal mit Zigaretten eingedeckt und sind dann wieder Richtung Meer an die Promenade gefahren.

Muschel Swienemünde

In Swinemünde haben wir uns die Promenade angeschaut und haben in einem Kaffee halt gemacht und bei Waffeln, Bier, Wasser und Latte Macchiato aufgetankt.

 

Polnisch-Deutsche Grenze

Zurück ging es wieder die durchgehende Promenade mit einem kleinen Stopp an der Polnisch-Deutschen Grenze. Die Grenze würde man gar nicht mehr als solche erkennen wenn dort nicht Hinweisschilder, etc. währen.

Weiter ging es nach Hause nach Bansin. In Bansin sind wir gleich auf die Seestraße. Heute war im „Steak House“ Schnitzeltag und das wollten wir uns nicht entgehen lassen. Die Schnitzel waren echt gut, besonders die Zigeunersoße. Die Portionen waren gr0ß genug um Satt zu werden, aber auch nachdem ich die Reste von Nicole gegessen hatte hat ein richtiges Völlegefühl nicht eingesetzt. Aber für 8,50 €  allemal O.K.

Leicht angeschickert ging es nach Hause und dieser Text musste ja auch noch verfasst werden.

Bansin 2018 – Tag 2 – Ahlbeck

Ich war heute als erstes Joggen, es ja Sonntag also der Tag an dem ich immer Laufe. Ich bin die Promenade Richtung Osten runtergelaufen durch Bansin und Heringsdorf bis kurz vor Ahlbeck und dann nach vier Kilometern umgekehrt. Michael war dann schon Brötchen holen und Nicole hat das Frühstück vorbereitet.

Nach dem Frühstück sind wir erstmal zum Fahrradverleih und haben uns Räder geliehen. Wir wollen die ersten Tage erstmal die nähere Umgebung mit dem Rad erkunden. Heute steht Ahlbeck auf dem Plan, das ist nur 5 Kilometer von Bansin entfernt und mit einer durchgängigen Promenade verbunden.

In Ahlbeck haben wir die Räder „geparkt“ und uns natürlich als erstes die Seebrücke angeschaut. Auf der Seebrücke ist sogar ein Restaurant.

Villen Ahlbeck

Anschließend sind wir die Promenade entlang geschlendert. Von dort sind wir etwas ins Ortsinnere und haben uns die Villen in der Kaiserstraße angeschaut. Zurück zur Promenade ging es über die Seestraße, hier gibt es einige Läden mit Typischen Touristen Klüngel Kram.

Velvet Cats

Jetzt war es auch nicht mehr lang bis zu dem Konzert der „Velvet Cats“ auf dem Konzertplatz. Hier steht ein Bühne die Aufgrund ihrer Bauform auch Muschel genannt wird. Die „Velvet Cats“ hatten wir auch bei unserem letzten Besuch auf Usedom vor 5 Jahren in Bansin gesehen. Damals regnete es leicht, heute hatten wir jedoch strahlenden Sonnenschein und ca. 22°C. Das Freiluftkonzert ging über zwei Stunden und hat uns mit klassischen Rock sehr gut unterhalten.

Dann  war es Zeit für den Rückweg  nach Bansin. Im letzten Restaurant vor unserer Ferienwohnung sind wir noch etwas Essen gegangen. Den restlichen Abend vertreiben wir uns jetzt noch mit dem Reisetagebuch und Postkarten schreiben.

Bansin 2018 – Tag 1 – Anreise

Wir sind heute früh aufgestanden da wir um 5:00 Uhr losfahren wollten. Michael hat bei uns geschlafen damit wir ihn nicht erst vorher abholen mussten. Nach dem wir also die letzten Sachen im Auto verstaut hatten sind wir dann auch um 4:55 Uhr gestartet. Der Plan war um 7:00 Uhr an Hamburg vorbei zu sein damit wir den dort üblichen Stau vermeiden. Das hat auch super funktioniert und auch auf dem Rest des Weges hatten wir keine Staus. Angekommen sind wir also recht früh um 10:15 Uhr.

Zum Glück war die Reinigung unserer Ferienwohnung auch schon fast abgeschlossen sodass wir die Wohnung auch direkt nach dem Einchecken beziehen konnten.

Nachdem wir unsere ganzen Sachen aus dem Auto in die Wohnung brachten und die Koffer auspackten verschnauften wir kurz und sind dann einkaufen gefahren. Um die Ecke gibt es einen Lidl bei dem wir uns erstmal für die nächsten Tage versorgt haben.

Jetzt war es an der Zeit erstmal Bansin zu erkunden. Wir sind als erstes zur Seebrücke gegangen. Auf dem Weg lag auch die Touristeninformation und dann ging es die Promenade entlang. Dabei haben wir uns die Restaurants angeschaut, wir hatten mittlerweile schon ein kleines Hüngerchen. Von der Promenade sind wir auf die Haupt Einkaufsstraße abgebogen, die Seestraße. Bei dem Italiener „Toscana“ sind wir eingekehrt und haben uns Pizza und Pasta schmecken lassen.
Nach einem kleinen Verdauungsspaziergang zurück zur Wohnung haben wir alle erstmal ein kleines Mittagsschläfchen gemacht.

Im Anschluss haben wir nur noch ein bisschen für die nächsten Tage geplant und den Abend ausklingen lassen. Zu guter Letzt haben wir einen kleinen Abendspatziergang gemacht und uns den Sonnenuntergang und Bansin bei Nacht angeschaut.

Sonnenuntergang Bansin

Urlaub Kroatien 2017 – Tag 15 – Abreise

Heute morgen sind wir früh aufgestanden und haben die letzten Sachen gepackt. Um 7.30 Uhr hatten wir alles zusammen und sind Richtung Heimat gefahren. Erst dachten wir, dass es gut läuft, doch da haben wir uns geirrt. Denn wie sollte es auch anders sein, wir hatten Stau an der Grenze zu Slowenien. Auch vor den verschieden Tunneln und zur Grenze nach Österreich. Als wir uns dadurch gekämpft hatten, dachten wir jetzt wirds besser. Denkste, auch der Grenzübergang nach Deutschland: Stau. Da wollten wir ihn umfahren und dachten so sind wir schneller. Aber wirklich schneller waren wir nicht. Um 0.45 Uhr haben wir dann endlich bei Patrick vor der Tür gehalten und dann hat es nicht mehr lange gedauert bis auch wir zu Hause waren.

Urlaub Kroatien 2017 – Tag 14 – Kamenjak Badetag

Heute waren wir auf der Halbinsel Kamenjak im Naturschutzgebiet und haben einen Badetag eingelegt.

Wir waren an einer Stelle, wo wir unter den Bäumen liegen konnten und ein Bisschen über die Felsen zum Wasser gehen mussten.

Abends haben wir noch angefangen ein wenig zu packen, da es morgen ja schon wieder Heimwärts geht.

Zum Abschluss des Urlaubs sind wir abends noch ins Adriatik essen gegangen.

Urlaub Kroatien 2017 – Tag 13 – Opatija

Heute haben wir  den Ort Opatija besichtigt. Auf der Hintour sind wir die ca. 100 KM über die Autobahn gefahren.

Opatija ist schon lange ein Luftkurort. Hier wurden schon zur K&K Zeit schöne Villen und Gärten angelegt. Wir sind die Lange Promenade entlang gegangen und haben uns die Gärten angeschaut. Auf dem weg haben wir ein Eis gegessen und uns in einem Kaffee erfrischt.

 

Auf der Rücktour sind wir nicht die Autobahn gefahren sondern die Landstraße entlang der Ostküste Istriens. Die schöne Serpentinenstraße entlang der Küste erlaubt einen schönen Blick auf die Inseln Cres und Krk sowie über die Kvarner Bucht.

Zurück in Medulin sind wir wie immer noch Essen gegangen, heute wieder beim Italiener.

Urlaub Kroatien 2017 – Tag 12 – Fahrradtour/Gammeltag

Patrick ist heute nochmal mit dem Fahrrad los nach Kamenjak.

Nicole und ich waren nur einkaufen und haben sonst nichts weiter unternommen. Ich habe mich noch ein bisschen mit diesem Blog hier beschäftigt und noch Postkarten geschrieben.

Abends waren wir beim Italiener Essen.

Urlaub Kroatien 2017 – Tag 11 – Gammeltag

Heute haben wir nach dem Aufstehen erstmal ein bisschen rumgegammelt. Patrick und ich wollten dann los, das „verlorene“ Portemonnaie suchen. Als ich meine Sachen zusammen gepackt habe, habe ich das Portemonnaie aber gefunden, ich hatte es in meine Tasche gesteckt. Wir sind dann also nicht mehr losgefahren.

Abends waren wir auf dem Campingplatz essen. Nicole und ich hatten das Restaurant gut in Erinnerung, es hat sich aber sehr verändert, wie wir finden nicht zum Vorteil.

Nach dem Essen ist Nicole noch eine wenig shoppen gewesen und Patrick und ich haben uns noch eine kleine Liveband in einer Bar an der Promenade angehört.